Frau blickt in die Kamera und hält ihre linke Hand an ihre Wangen

22 Juli 2026

Stomatitis: Mundschleimhautentzündung

Kauen, schmecken, schlucken, atmen, sprechen, küssen ... unser Mund ist den ganzen Tag aktiv. Ist die Mundschleimhaut entzündet, kann das schnell sehr schmerzhaft werden.

Eine Stomatitis, auch Mundschleimhautentzündung, Mundentzündung oder orale Mukositis genannt, tritt in vielen verschiedenen Formen auf. Welche Ursachen und Auslöser können dahinter stecken und was kannst du dagegen tun? Wir zeigen es dir.

Übersicht: Stomatitis

  • Eine Mundschleimhautentzündung kann viele unterschiedliche Ursachen und Auslöser haben, z. B. Infekte, Allergien, hormonelle Veränderungen oder mechanische Verletzungen.
  • Die Stomatitis kann sowohl örtlich begrenzt sein oder die gesamte Schleimhaut des Mundes inklusive des Zahnfleisches betreffen.
  • „Mundfäule“ ist eine Form der Mundschleimhautentzündung (Gingivostomatitis herpetica/Stomatitis herpetica), die durch das Herpes-simplex-Virus Typ 1 (HSV-1) ausgelöst wird.
  • Die Symptome einer Stomatitis können mit antiseptischen, entzündungshemmenden und lokal betäubenden Mundspülungen, z. B. Tantum Verde Gurgellösung (Pflichttext), behandelt werden.
  • Spezielle Mundgele, wie z. B. das Tantum Verde SOS Aphte Gel, sorgen für eine schnelle Schmerzlinderung bei Aphthen.
  • Hausmittel wie Heilpflanzentees, Kochsalzlösung und Eiswürfel wirken reizlindernd.
  • Mit guter Mundhygiene, einem gesunden Lebensstil und der Vermeidung von Speichelkontakt mit infizierten Personen kannst du einer Stomatitis vorbeugen.

Was ist eine Stomatitis?

Bei einer Stomatitis entzünden sich die Schleimhäute im Mund. Sie röten sich, schwellen an und beginnen zu schmerzen. Auslöser können virale oder bakterielle Infektionen sein, wie Pilzbefall, Grunderkrankungen wie Diabetes oder Leukämie, eine Abwehrschwäche, allergische Reaktionen, mechanische Schleimhautreizungen und -verletzungen, Mundtrockenheit sowie Vergiftungen.

Eine Mundschleimhautentzündung kann sowohl örtlich begrenzt in Form von Bläschen oder offenen Stellen (Aphthen) auftreten als auch die gesamte Schleimhaut in Mund und Rachen bis hin zum Zahnfleisch betreffen.

Stomatitis: Symptome

Die Mundhöhle ist eine äußerst sensible Zone: Viele Nerven durchziehen die Schleimhaut und die Zunge. Sie reagieren deshalb sehr empfindlich auf Reize. Kein Wunder also, dass eine Entzündung im Mund die Lebensqualität stark einschränken kann.

Folgende Symptome können auf eine Stomatitis hindeuten:

  • Rötung und Schwellung der Mundschleimhaut
  • Schmerzen und Brennen der Mundschleimhaut
  • Kribbeln, Juckreiz, Taubheitsgefühle (Sensibilitätsstörung) im Mund
  • Trockene Mundschleimhaut
  • Zahnfleischentzündung (Gingivitis)
  • Läsionen, offene Stellen und Bläschen (Aphthen) im Mund
  • Weißer bis gelblicher Belag auf der Schleimhaut
  • Belegte Zunge
  • Schleimhautblutungen
  • Geschwüre (Ulcus, Ulzeration) in der Mundschleimhaut
  • Nekrosen (abgestorbene Schleimhautbereiche) in der Mundschleimhaut

Stomatitis: Begleitsymptome

  • (Starker) Mundgeruch (Halitosis)
  • Gesteigerter Speichelfluss
  • Schluckbeschwerden
  • Halsschmerzen
  • Erschwerte Aufnahme von Nahrung und Flüssigkeit
  • Beeinträchtigtes Geschmacksempfinden oder Geschmacksverlust
  • Appetitverlust
  • Erhöhte Temperatur oder Fieber

Stomatitis: Ursachen und Auslöser

Als Teil der Verdauungsorgane und Atemwege kommt der Mund ständig mit vielen uns umgebenden Erregern und Reizstoffen in Berührung. Deshalb gibt es viele verschiedene Auslöser und Ursachen für eine Stomatitis.

Erreger als Auslöser einer Stomatitis

In vielen Fällen wird eine Mundschleimhautentzündung durch bestimmte Viren, Bakterien und Pilze ausgelöst, bzw. durch Ansteckung übertragen.

Zu den häufigsten Ursachen für Stomatitis gehören die folgenden Erkrankungen:

  • Herpes: das Herpes-simplex-Virus (HSV-1) kann eine Stomatitis herpetica verursachen. Diese Variante wird auch Mundfäule genannt.
  • Mundsoor (Pilzbefall der Mundschleimhaut): hauptsächlich ausgelöst durch Hefepilze (Candida albicans)
  • Hand-Fuß-Mund-Krankheit: ausgelöst durch Coxsackie-A-Viren
  • Diphtherie: ausgelöst durch das Bakterium Corynebacterium diphtheriae, kann Stomatitis diphtherica verursachen

Die Stomatitis kann auch als Begleitsymptom folgender infektiöser Erkrankungen auftreten:

  • Windpocken: ausgelöst durch das Varizella-zoster-Virus
  • Masern: ausgelöst durch das Masernvirus/Measles Morbillivirus (MeV)
  • HIV-Infektion/AIDS
  • Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose)

Eine Frau betrachtet ihr Zahnfleisch in einem Handspiegel

Weitere Gründe für eine Stomatitis

Kommen keine Infektionen für die Mundschleimhautentzündung in Frage, können u. a. eine Abwehrschwäche, bestimmte Grunderkrankungen, Verletzungen im Mund, übertriebene Mundhygiene und Mundtrockenheit sowie allergische Reaktionen hinter den Beschwerden stecken.

Stomatitis: Behandlung

Auch wenn eine Stomatitis sehr lästig sein kann, besteht oft kein Grund zur Sorge: Leichte Formen der Mundschleimhautentzündung heilen in der Regel innerhalb von wenigen Tagen von allein ab. Gegen Schmerzen und Reizungen im Mund kannst du aber schmerzlindernde, desinfizierende und entzündungshemmende Arznei- und Hausmittel anwenden.

Medikamente und Medizinprodukte bei Stomatitis

Für die Behandlung der Symptome einer Stomatitis eignen sich rezeptfreie Arzneimittel mit lokal betäubenden, antiseptischen und entzündungshemmenden Eigenschaften in Form von:

Auch apothekenpflichtige Schmerzmittel wie Paracetamol und Ibuprofen können bei sehr schmerzhaften Beschwerden die Schleimhäute betäuben sowie fiebersenkend wirken.

Bei der lokalen Behandlung von Mundsoor (Pilzbefall der Mundschleimhäute) helfen rezeptfreie Antimykotika (pilztötende Mittel), die Wirkstoffe wie Nystatin oder Amphotericin B enthalten, z. B. als Mundspülung oder Spray. Schlägt diese Therapie nicht an, können systemisch wirkende Antimykotika in Form von verschreibungspflichtigen Tabletten oder Saft eingenommen werden.

Bei viral bedingter Stomatitis wie z. B. Stomatitis herpetica können Virustatika (Antivirenmittel) eingesetzt werden. Leichte Virustatika wie Salben gegen Lippenherpes sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich, Medikamente zur inneren Anwendung sind hingegen verschreibungspflichtig. Bei bakterieller Stomatitis verschreiben Ärzt:innen meist rezeptpflichtige Antibiotika.

Bei allergischer Stomatitis helfen Antihistaminika. Abhängig vom Wirkstoff können diese Medikamente rezeptfrei oder rezeptpflichtig sein.

Bei Stomatitis, die durch bestimmte Autoimmunerkrankungen oder Therapieformen/Medikamente (z. B. Chemotherapie) hervorgerufen wird, können Glukokortikoide (Kortison) eingesetzt werden. Die Behandlung mit diesen Medikamenten muss ärztlich verschrieben und engmaschig kontrolliert werden.

Ein Kind benutzt das Tantum Verde Spray

Hausmittel bei Stomatitis

Vor allem bei leichten Formen der Stomatitis und therapiebegleitend haben sich Tees, Mundspülungen, Gurgellösungen, Tinkturen, Auszüge und Pastillen aus bestimmten Heilpflanzen bewährt. Sie beruhigen die gereizte Mundschleimhaut auf natürliche Art und wirken entzündungshemmend, antiseptisch, schmerzstillend und abschwellend.

Bitte beachte, dass auch eher sanft wirkende pflanzliche Präparate Allergien hervorrufen können, die die Stomatitis unter Umständen noch verschlimmern können. Dies gilt insbesondere für die Behandlung kleiner Kinder: Hier können bestimmte Hausmittel auf Heilpflanzenbasis Atemnot und andere schwerwiegende Reaktionen auslösen.

Eine Frau hält eine Tasse Minztee in ihren Händen

Heilpflanzen bei Stomatitis

Folgende Arzneipflanzen können bei Stomatitis angewendet werden:

  • Kamille: hemmt Entzündungen, lindert Schmerzen und desinfiziert
  • Salbei: wirkt antibakteriell und gegen Pilzbefall
  • Ringelblume: wirkt desinfizierend und immunstärkend
  • Malve: wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend
  • Melisse: wirkt schleimhautschützend und beruhigend
  • Rhabarberwurzel: enthält entzündungshemmende Gerbstoffe und Flavonoide
  • Ratanhiawurzel: hat eine antimikrobielle und adstringierende, d. h. zusammenziehende Wirkung

Überblick über verschiedene Arten der Stomatitis: eine Erkrankung mit vielen Gesichtern

Eine Stomatitis kann unterschiedliche Ursachen, Auslöser und Erscheinungsbilder haben. Hier findest du die wichtigsten Ausprägungen der Mundschleimhautentzündung:

  • Gingivostomatitis: eine Mundschleimhautentzündung, die sich bis zum Zahnfleisch (Gingiva) ausdehnt
  • Mundfäule: bezeichnet umgangssprachlich die Gingivostomatitis herpetica oder die Stomatitis herpetica, eine durch das Herpes-simplex-Virus Typ 1 (HSV-1) verursachte, schmerzhafte Entzündung der Mundschleimhäute
  • Prothesenstomatitis: eine durch schlecht sitzenden Zahnersatz ausgelöste Mundschleimhautentzündung
  • Stomatitis allergica: eine durch eine allergische Reaktion ausgelöste Mundschleimhautentzündung
  • Stomatitis angularis: eine Mundschleimhautentzündung, die hauptsächlich die Mundwinkel betrifft
  • Stomatitis aphthosa: eine Entzündung der Mundschleimhaut, die mit Aphthen einhergeht
  • Stomatitis diphtherica: eine Mundschleimhautentzündung im Rahmen einer Diphtherie-Infektion, die auch die Mandeln betrifft
  • Stomatitis medicamentosa: eine durch Medikamente (z. B. Penicillin oder Wasserstoffperoxid) hervorgerufene Mundschleimhautentzündung
  • Stomatitis mercurialis: eine durch Quecksilber verursachte Mundschleimhautentzündung
  • Stomatitis mycotica: eine durch Pilze bedingte Entzündung der Mundschleimhaut. Umgangssprachlich auch “Mundsoor” genannt
  • Stomatitis nicotina: eine durch Nikotin (in Form von Zigaretten, Zigarren, Pfeife oder Kaugummis) ausgelöste Mundschleimhautentzündung
  • Stomatitis simplex: eine leichte Mundschleimhautentzündung, die sich als Rötung und Schwellung der Schleimhäute zeigt. Häufiges Begleitsymptom bei fieberhaften Infekten, mangelhafter oder übertriebener Mundhygiene, hormonellen Umstellungen, herabgesetzten Abwehrkräften und nach dem Konsum von Reizstoffen wie Alkohol oder Nikotin
  • Stomatitis ulcerosa: eine Mundschleimhautentzündung mit tiefen, u. U. eiternden Geschwüren, die zu starken Gewebeschäden bis hin zu Knochenverlust führen kann. Häufig ausgelöst durch eine bakterielle Infektion
  • Stomatitis venata: eine durch den direkten Kontakt mit einem Allergen ausgelöste Mundschleimhautentzündung, z. B. durch die lokale Anwendung eines Antibiotikums

Stomatitis vorbeugen

Leider kann eine Mundschleimhautentzündung nicht immer vermieden werden. Du kannst aber das Risiko, an Stomatitis zu erkranken, mit folgenden Maßnahmen reduzieren:

Für gute Mundhygiene sorgen:

  • mindestens zweimal täglich Zähneputzen
  • nicht zu harte Zahnbürste und nicht zu scharfe Zahnpasta verwenden
  • einmal täglich Zahnseide benutzen
  • antibakterielle, nicht zu scharfe Mundspülung benutzen
  • zweimal jährlich eine professionelle Zahnreinigung vornehmen lassen
  • einmal jährlich das Gebiss zahnärztlich kontrollieren lassen
  • Prothese, Zahnspange und Aufbiss-/Knirscherschiene täglich reinigen (unter fließendem Wasser oder in einem speziellen Reinigungsbad)
  • bei schlechtem Sitz: Zahnersatz/-spange wechseln bzw. professionell anpassen lassen

Mundtrockenheit vermeiden:

  • viel trinken (mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit täglich)
  • zuckerfreie Kaugummis und Lutschpastillen fördern die Speichelproduktion
  • Raumluft befeuchten

Reizungen der Mundschleimhaut minimieren:

  • Genuss von Alkohol, Nikotin und scharfkantigen, stark gewürzten Snacks wie Chips und Popcorn reduzieren
  • nicht zu heiß essen und trinken
  • scharfe/stark gewürzte Kost meiden

Abwehrkräfte stärken:

  • gesund und ausgewogen ernähren
  • bei Nährstoffmangel, der nicht durch die Ernährung ausgeglichen werden kann, Vitaminpräparate und andere Nahrungsergänzungsmittel für das Immunsystem ↗ einsetzen
  • auf ausreichend Schlaf achten
  • regelmäßig Sport an der frischen Luft treiben
  • mit Wechselduschen und Sauna das Immunsystem aktivieren

Wann sollte ich eine Stomatitis ärztlich abklären lassen?

So störend eine akute Entzündung der Mundschleimhaut auch ist – du musst sie meistens nicht ärztlich abklären lassen. Vorsicht ist allerdings angebracht, wenn die Beschwerden:

  • sehr stark sind und z. B. mit ausgeprägten Entzündungsreaktionen wie eiternden Geschwüren, hohem Fieber, starken Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Atemnot, Hautausschlag oder Übelkeit einhergehen
  • länger als 7 Tage anhalten bzw. sich verschlimmern/wiederkehren
  • bei Babys und Kleinkindern auftreten

In diesen Fällen sollten die Beschwerden durch Allgemeinmediziner:innen, Kinderärzt:innen, Zahnärzt:innen oder HNO-Ärztinnen abgeklärt werden.


In einer Zahnarztpraxis führen ein Patient und eine Aerztinn ein Gespraech

Häufig gestellte Fragen

Die medikamentöse Behandlung der Stomatitis (Mundschleimhautentzündung) ist von der Erkrankungsursache abhängig. Lindernd bei allen Formen von Stomatitis wirken lokal betäubende, antiseptische und entzündungshemmende Arzneimittel wie:

Bei Mundschleimhautentzündung (Stomatitis) solltest du wenig gewürzte, weiche, kühle oder lauwarme Kost essen, z. B. püriertes oder gekochtes Gemüse, Suppe, Nudeln, Reis, Joghurt, Banane, Pudding oder Eis.

Nimm am besten mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit täglich zu dir, um die Schleimhäute im Mund ausreichend zu befeuchten. Trink vor allem säurefreie, kalte Getränke wie stilles Wasser, Kräutertee oder Milch. Bei starken Schmerzen kann ein Strohhalm das Trinken erleichtern.

Gereizte Schleimhäute im Mund kannst du mit Mundgelen, wie z. B. Tantum Verde SOS Aphte Gel mit Aloe-Vera-Gel, Panthenol und Tamarindenbaum-Samenextrakt beruhigen.

Weitere Maßnahmen, die zur Reizlinderung beitragen:

  • viel trinken
  • Eiswürfel lutschen
  • kühlen Joghurt essen

Gegen die Schmerzen und Reizungen bei einer Stomatitis (Mundschleimhautentzündung) helfen lokal betäubende, entzündungshemmende und antiseptische Mundspülungen, z. B. die Tantum Verde Gurgellösung (Pflichttext) sowie Mundgele, z. B. das Tantum Verde SOS Aphte Gel.

Alternativ kannst du auch mit Heilpflanzentees und -auszügen z.B. aus Kamille, Salbei oder Thymian gurgeln. Kochsalzlösung eignet sich ebenfalls als Mundspülung.

Babys und Kleinkinder leiden häufig an der sogenannten Mundfäule (Gingivostomatitis herpetica/Stomatitis herpetica), einer ansteckenden Mundschleimhautentzündung. Sie wird durch eine Erstinfektion mit dem Herpes-simplex-Virus Typ 1 (HSV-1) verursacht.

Manchmal entwickeln Kinder auch nichtinfektiöse Aphthen aufgrund von Nahrungsmittelunverträglichkeiten, einer Abwehrschwäche, einem Nährstoffmangel oder in Folge eines anderen viralen Infekts.

Lindern lassen sich die Entzündungssymptome im Mund mit lokal betäubenden, desinfizierenden oder reizlindernden Mundspülungen und Zahnungsgelen sowie Spülungen aus Heilpflanzentees und alkohol- und zuckerfreien Auszügen aus Kamille, Salbei, Ringelblume oder Rhabarberwurzel.

Bei starken Beschwerden helfen zusätzlich Schmerzmittel wie Ibuprofen und Paracetamol.

Nicht jede Form der Mundschleimhautentzündung ist ansteckend. Die durch eine Erstinfektion mit dem Herpes-Virus HSV-1 verursachte Mundfäule (Gingivostomatitis herpetica/Stomatitis herpetica) dauert in der Regel ein bis zwei Wochen an und ist so lange ansteckend, bis die Bläschen im Mund austrocknen.

Bei Stomatitis (Mundschleimhautentzündung) können Allgemeinmediziner:innen, Kinderärzt:innen, Zahnärzt:innen und HNO-Ärzt:innen weiterhelfen.

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Quellen

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