07 September 2026
Parodontitis
Weit verbreitet und oft spät erkannt: Parodontitis betrifft nicht nur die Zahngesundheit, sondern unseren ganzen Körper. Hier erfährst du, was du gegen Parodontitis tun kannst.
Zuletzt aktualisiert: 07.09.2026
Inhalte:
↓ Was ist eine Parodontitis?
↓ Entstehung und Risikofaktoren
↓ Symptome
↓ Diagnostik
↓ Behandlung
↓ Dauer und Verlauf
↓ Vorbeugen
↓ Quellen
Übersicht: Parodontitis
- Parodontitis ist eine chronische, bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparats
- Vorstufe ist eine Entzündung des Zahnfleisches, die sich unbehandelt auf das Gewebe und den Knochen ausweiten kann
- Risikofaktoren sind u. a. Rauchen, Diabetes, eine stark zuckerhaltige Ernährung, genetische Komponenten
- Die Erkrankung kann durch eine konsequente, lebenslange Therapie gestoppt werden
- Die Behandlung erfolgt stufenweise und beinhaltet, je nach Schweregrad, Maßnahmen wie die mechanische Entfernung von Zahnbelag und Bakterien, Antibiotika und chirurgische Eingriffe
- Schmerzlindernde und entzündungshemmende Mundspülungen, z. B. Tantum Verde Gurgellösung (Pflichttext) können unterstützend zur Therapie eingesetzt werden
- Mit einer gründlichen Mundhygiene und gesundheitsbewusstem Verhalten kann einer Parodontitis vorgebeugt werden
Häufig gestellte Fragen
-
Parodontitis entsteht durch ein Zusammenspiel verschiedener Bakterienarten im Zahnbelag, dem so genannten Biofilm. Zunächst siedeln Brückenkeime an, die gute Bedingungen für die Vermehrung der eigentlichen Parodontitis-Erreger schaffen. Zu diesen gehören:
- Porphyromonas gingivalis
- Tannerella forsythia
- Treponema denticola
- Fusobacterium nucleatum
- Aggregatibacter actinomycetemcomitans (Aa)
Diese Bakterien kommen in geringer Anzahl auch in einer gesunden Mundflora vor. Erst wenn diese aus dem Gleichgewicht gerät, können sie sich stark vermehren und zu einer Parodontitis führen.
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Auch wenn Mundspülungen allein eine Parodontitis nicht zum Stillstand bringen, können sie die Parodontitis-Therapie und Mundhygiene unterstützen.
Mundspülungen mit Chlorhexidin wirken stark antibakteriell, können jedoch den Geschmackssinn temporär beeinträchtigen und die Zähne verfärben.
Schmerzlindernde und entzündungshemmende Mundspülungen, wie z. B. Tantum Verde Gurgellösung (Pflichttext), mildern die akuten Symptome einer Parodontitis.
Mundspülungen aus Kräuterauszügen wie Kamille, Salbei oder Myrrhe wirken desinfizierend und beruhigend auf die Schleimhäute. -
Parodontitis bezeichnet eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparats, bei der es im Verlauf der Erkrankung zu Zahnverlust und Knochenschwund kommen kann.
In der Umgangssprache werden Parodontitis und Parodontose oft synonym verwendet, aber der medizinisch korrekte Begriff ist heutzutage Parodontitis (früher war nicht bekannt, dass Parodontitis immer eine entzündliche Komponente hat).
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Ja, Parodontitis ist eine bakterielle Infektionskrankheit und als solche prinzipiell ansteckend. Doch nicht alle Menschen, die mit den Erregern in Berührung kommen, entwickeln Parodontitis. Hier spielen auch andere Risikofaktoren, wie Rauchen, mangelnde Mundhygiene, ein eingeschränktes Immunsystem oder bestimmte Erkrankungen eine Rolle.
Die Parodontitis-Erreger werden hauptsächlich über Speichelkontakt weitergegeben. -
Nein, Parodontitis ist eine chronische Erkrankung und damit streng genommen nicht heilbar. Wenn im fortgeschrittenen Stadium Kieferknochen abgebaut ist, wächst er auf natürlichem Wege nicht mehr nach.
Allerdings ist Parodontitis gut behandelbar und kann mit den richtigen therapeutischen Maßnahmen gestoppt werden. Dafür sind eine gründliche tägliche Mundhygiene und eine lebenslange zahnärztliche Nachsorge, wie z. B. eine regelmäßige professionelle Entfernung von Zahnbelägen und eine Reinigung der Zahnfleischtaschen, notwendig.
Was ist eine Parodontitis?
Parodontitis ist eine weit verbreitete chronische Erkrankung, bei der es zu einer bakteriellen Entzündung des Parodontiums (Zahnhalteapparat oder Zahnbett) kommt. Der Zahnhalteapparat besteht aus Zahnfleisch (Gingiva), Wurzelhaut (Periodontium), Zahnzement (Zementum) und Zahnfächer (Alveolen, Mulden im Kiefer) und verankert, wie der Name andeutet, die Zähne im Gebiss.
Aufbau des Zahnhalteapparats
Die Vorstufe einer Parodontitis ist eine Gingivitis (Zahnfleischentzündung). Hier ist lediglich das Zahnfleisch oberflächlich entzündet, meist durch Bakterienbeläge (Plaque oder Biofilm). Eine Gingivitis kann durch die richtigen Hygienemaßnahmen vollständig geheilt werden. Wird die Gingivitis jedoch nicht therapiert, kann sich die Entzündung auf das Parodontium ausweiten und dort Gewebe und Knochen zerstören. Und wenn die schädlichen Bakterien in den Blutkreislauf geraten, steigt das Risiko für systemische Folgeerkrankungen, wie z. B. Herzinnenhautentzündung (Endokarditis) und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Übrigens: Auch wenn die Begriffe Parodontitis und Parodontose umgangssprachlich oft synonym verwendet werden, sind sie zahnmedizinisch unterschiedliche Beschwerdebilder. Während bei Parodontitis eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparats vorliegt, bezeichnet Parodontose einen Zahnfleischrückgang, der nicht entzündungsbedingt ist, sondern durch mechanische Reize, z. B. übertriebene Zahnhygiene, oder durch den Alterungsprozess verursacht wird. Eine echte Parodontose kommt eher selten vor.
Wie entsteht Parodontitis und welche Risikofaktoren gibt es?
Die Hauptursache für die Entstehung einer Parodontitis ist bakterieller Zahnbelag auf den Zahnoberflächen und in den Zahnzwischenräumen. Wird dieser Biofilm nicht regelmäßig entfernt, verändern sich Konsistenz und Milieu des Belags: Er wird zäher und es entsteht ein bakterielles Ungleichgewicht (Dysbiose). Die schützenden Bakterien werden verdrängt und die aggressiven Erreger vermehren sich zunehmend.
Gleichzeitig lagern sich Mineralien aus dem Speichel in den weichen Zahnbelag ein und verhärten die Plaque zu Zahnstein, in dem sich die unerwünschten Bakterien noch besser ausbreiten können.
Durch die Säuren und Toxine, die diese Bakterien produzieren, wird das Zahnfleisch gereizt und entzündet sich. Es löst sich vom Zahnfleisch und es entwickeln sich Zahnfleischtaschen (Spalten zwischen Zahn und Zahnfleisch), in denen sich die Bakterien selbst bei regelmäßiger Zahnpflege noch ungebremster vermehren können. Die Entzündung breitet sich dann unterhalb des Zahnfleischrandes aus, wo sich aus Entzündungsflüssigkeiten und Blut so genannte Konkremente bilden, feste Ablagerungen von Zahnstein an der Zahnwurzel. Schließlich greift die chronische Entzündung den Kieferknochen an und es kommt zum Abbau von Knochensubstanz.
Neben diesen bakteriellen Auslösern wird die Erkrankung durch verschiedene Risikofaktoren begünstigt. Dazu zählen:
- Rauchen
- Bestimmte Krankheiten wie Diabetes mellitus
- Spezielle Medikamente, z. B. Immunsuppressiva
- eine stark zuckerreiche oder nährstoffarme Ernährung
- Stress
- Alter: Zwar tritt die Parodontitis häufig erst ab einem Alter von etwa 60 Jahren auf, sie kann aber auch jüngere Menschen betreffen. In diesen Fällen nimmt die Krankheit meist einen sehr schnellen, aggressiven Verlauf und kann ohne rechtzeitige Behandlung schnell zum Zahnverlust führen.
Welche Symptome können bei Parodontitis auftreten?
Zu den ersten Anzeichen einer Parodontitis gehören:
- häufiges Zahnfleischbluten
- geschwollenes, sehr rotes Zahnfleisch
- Zahnfleischrückgang (Zahnhälse werden sichtbar, Zähne werden empfindlicher)
- Schmerzen beim Kauen
- Dauerhaft schlechter Geschmack im Mund
- Mundgeruch
Schreitet die Parodontitis fort, lockern sich die Zähne und beginnen zu wackeln oder zu „wandern,“ also sich zu verschieben, was auf einen zunehmenden Verlust der festen Verankerung im Kiefer hindeutet.

Vom gesunden Zahnfleisch zur Parodontitis
Wie wird Parodontitis diagnostiziert?
Da die frühzeitige Diagnose einer Parodontitis entscheidend für den Behandlungserfolg ist, sind regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt oder bei der Zahnärztin empfehlenswert. Die Kosten der Parodontitis-Früherkennung werden von den gesetzlichen Krankenkassen alle zwei Jahre übernommen.
Bei der Untersuchung ermittelt die Zahnärztin oder der Zahnarzt den Gesundheitszustand des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates mithilfe des so genannten Parodontalen Screening Index (PSI). Dabei wird die Tiefe der Zahnfleischtaschen mit einer Sonde gemessen und der Schweregrad auf einer Skala von Code 0 (gesundes Zahnfleisch) bis Code 4 (schwere Parodontitis) festgestellt (Staging). Außerdem wird die Geschwindigkeit des Fortschreitens der Erkrankung in den Graden A (langsam), B (moderat) bis C (rasch) eingeteilt (Grading).
Was bedeuten die PSI-Codes¹?
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PSI-Code |
Diagnose |
Empfehlungen, möglicher Untersuchungs- und Behandlungsbedarf |
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0 |
Parodontal gesund |
Keine Therapie notwendig, regelmäßige Kontrolluntersuchung |
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1 |
Zahnfleischentzündung (Gingivitis) |
Verbesserung der Mundhygiene |
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2 |
Zahnfleischentzündung (Gingivitis), Zahnstein oder überstehende Füllungs- oder Kronenränder |
Verbesserung der Mundhygiene, Zahnsteinentfernung oder Glättung überstehender Füllungs- und Kronenränder |
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3 und 4 |
Verdacht auf Parodontitis |
Verbesserung der Mundhygiene, parodontale Befunderhebung einschließlich der Anfertigung von Röntgenbildern als Basis der Diagnosestellung und der weiteren Therapieplanung |
Weitere Untersuchungen sind die Bestimmung des Blutungsindex (Bleeding on Probing oder BOP) und Röntgenaufnahmen, die das Ausmaß des Knochenabbaus zeigen. Dabei können auch Folgesymptome wie Zahnfleischrückgang, Zahnlockerungen oder freiliegende Wurzelteilungsstellen (Furkationen) erkannt und behandelt werden.
Wie wird Parodontitis behandelt?
Eine Parodontitis ist streng genommen nicht heilbar, aber sehr gut therapierbar. Wichtig ist: Du kannst Parodontitis nicht selbst behandeln. Im Gegenteil: Die Behandlung einer Parodontitis erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen dir und deiner Zahnärztin oder deinem Zahnarzt.
Denn auch wenn bereits abgebauter Kieferknochen in der Regel nicht von selbst wieder nachwächst, lässt sich der entzündliche Prozess durch eine konsequente Therapie eindämmen.
Die Therapie einer Parodontitis erfolgt in der Regel stufenweise. Die erste Therapiestufe umfasst folgende Maßnahmen:
- MHU/MHI (Mundhygieneunterweisung/-instruktion): Eine praktische Schulung zur Verbesserung der Mundhygiene
- PMPR (professionelle mechanische Plaque-Reduktion): Entfernung von Biofilm und Zahnstein oberhalb des Zahnfleisches
- AIT (Antiinfektiöse Therapie): tiefe Reinigung der Zahnfleischtaschen und Entfernung von Bakterien und Belägen unterhalb des Zahnfleischrandes
Daneben werden in dieser Therapiestufe zusätzliche therapeutische Interventionen zu individuellen Risikofaktoren angeboten, wie:
- Raucherentwöhnung
- Medizinische Behandlung eines Diabetes mellitus
- Empfehlung von gesundheitsfördernden Maßnahmen wie Ernährungsanpassungen (z. B. Reduktion von zuckerhaltigen Lebensmitteln), regelmäßige Bewegung und Stress-Management
In der zweiten Therapiestufe werden Medikamente, z. B. Antibiotika, eingesetzt. Schreitet die Parodontitis weiter fort, können in einer dritten Therapiestufe chirurgische Eingriffe am Zahnhalteapparat angezeigt sein.
Die UPT (Unterstützende Parodontitis-Therapie) kombiniert Maßnahmen aus Stufe 1 und 2 und soll mit regelmäßigen Nachbehandlungen und professionellen Zahnreinigungen den Behandlungserfolg langfristig sichern.
Mundspülungen und Hausmittel bei Parodontitis
Begleitend kannst du eine Parodontitis mit Hausmitteln und Mundspülungen lindern. Auch wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen, um den fortschreitenden Entzündungs- und Abbauprozess im Zahnhalteapparat zu stoppen, kannst du damit akute Beschwerden mindern und die Mundhygiene unterstützen.
Schmerz- und entzündungslindernd bei Zahnfleischentzündung und Parodontitis wirken Mundspülungen, wie z. B. Tantum Verde Gurgellösung (Pflichttext), das zusätzlich mit seinem Mentholgehalt für ein frisches Gefühl sorgt und effektiv Mundgeruch und schlechten Geschmack reduziert.
Folgende Hausmittel können gereiztes Zahnfleisch beruhigen und Schwellungen und Blutungen lindern:
- Mundspülungen mit abgekühltem Kamillen- oder Salbeitee wirken antibakteriell, entzündungshemmend und beruhigend auf die Schleimhäute
- Mundspülungen mit Salzwasser desinfizieren und reduzieren Schwellungen
- Ölziehen mit hochwertigem Kokos-, Sesam- oder Sonnenblumenöl bindet Bakterien und kann die Bakterienlast im Mundraum senken
- Gewürznelken enthalten ätherische Öle, die beim Kauen leicht betäubend und desinfizierend wirken
Dauer und Verlauf bei Parodontitis
Parodontitis verläuft in Schüben, oft schleichend, anfangs schmerzfrei und über einen längeren Zeitraum. Sie gilt als unheilbar, denn einmal abgebauter Knochen wächst in der Regel nicht von alleine nach. Bleibt sie unbehandelt, führt sie häufig zu Zahnverlust. Im schlimmsten Fall gelangen die Bakterien aus dem Mund in die Blutbahn und führen zu systemischen Folgekrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rheuma oder Schwangerschaftskomplikationen.
Die Erkrankung lässt sich in der Regel durch eine mehrstufige zahnärztliche Therapie stoppen, erfordert jedoch eine lebenslange Nachsorge, wie z. B. eine regelmäßige professionelle Entfernung von Zahnbelägen und Reinigung der Zahnfleischtaschen. Die initiale Behandlung kann 3 bis 12 Monate dauern.
Wie kann ich Parodontitis vorbeugen?
Die beste Strategie gegen Parodontitis ist Vorbeugung. Mit der richtigen Zahnpflegeroutine und einem gesundheitsbewussten Lebensstil kannst du verhindern, dass sich gefährliche Bakterien überhaupt erst festsetzen. Vor allem bei den ersten Anzeichen einer Gingivitis wie gerötetes Zahnfleisch und leichtes Zahnfleischbluten solltest du schnell reagieren: Wenn du die Zahnfleischentzündung rechtzeitig stoppst, kannst du eine chronische Parodontitis verhindern.

Die richtige Zahnpflegeroutine beugt Parodontitis vor
Zahnpflege und Mundhygiene optimieren
Zahnzwischenräume reinigen: Da die Zahnbürste in der Regel die engen Lücken zwischen den Zähnen nicht erreicht, sammeln sich dort besonders häufig Bakterien. Reinige diese schwer zugänglichen Stellen daher einmal täglich (am besten abends vor dem Zähneputzen) gründlich mit Zahnseide oder Interdentalbürstchen.
Zähne gründlich putzen: Idealerweise solltest du die Zähne zweimal am Tag für mindestens zwei bis drei Minuten putzen. Eine elektrische Zahnbürste, insbesondere eine mit oszillierend-rotierender Funktion, eignet sich am besten für die Entfernung von Zahnbelägen. Bei einer Handzahnbürste solltest du auf weiche Borsten achten, ein elektrischer Bürstenkopf kann weiche bis mittelharte Borsten haben.
Setze dafür die Zahnbürste in einem 45-Grad-Winkel direkt am Übergang zwischen Zahn und Zahnfleisch an. Lockere zuerst die Plaque am Zahnfleischrand mit leichten, rüttelnden Bewegungen auf der Stelle. Wische dann den Belag in einer fließenden Bewegung von Rot nach Weiß, also vom Zahnfleisch zur Zahnkrone, hin.
Zunge reinigen: Einmal täglich solltest du auch die Zunge von Bakterien befreien. Ziehe dazu einen Zungenkratzer drei- bis viermal von hinten nach vorne über die Zunge.
Mund spülen: Regelmäßige Mundspülungen nach dem Zähneputzen, z. B. mit Tantum Verde Gurgellösung (Pflichttext), können helfen, Bakterien noch besser aus dem Mundraum zu entfernen.
Professionelle Zahnreinigung (PZR): Eine regelmäßige Reinigung und Entfernung von Zahnbelag und Zahnstein zielt darauf ab, das Risiko für Parodontitis zu verringern.
Gesundheit fördern
Auf Rauchen verzichten: Rauchen ist einer der stärksten Risikofaktoren für Parodontitis. Die Toxine, die beim Rauchen abgegeben werden, verengen die Blutgefäße und verschlechtern die Durchblutung des Zahnfleisches. Dadurch können Entzündungen nicht nur schlechter abheilen, sondern typische Warnsignale wie Zahnfleischbluten bleiben oft aus.
Übermäßigen Zuckerkonsum vermeiden: Wenn du zuckerhaltige Lebensmittel reduzierst, entziehst du Parodontitis-Erregern im Zahnbelag die Nahrung.
Abwehrkräfte unterstützen: Regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und bewusstes Stress-Management tragen dazu bei, dass dein Immunsystem und damit auch deine Mundgesundheit gestärkt werden.
Tantum Verde Germany